16. Mai 2012
Offenbar hat Kreuzlingen am Pferderennen in Frauenfeld einen Preis gestiftet. Ist das nicht etwas übertrieben?
Schon seit ein paar Jahren übernimmt die Stadt Kreuzlingen einen Teil des Preisgeldes für ein Rennen. Erstmals haben sich in diesem Jahr ein paar Gemeinden abgesprochen und zusammen den “Preis der grossen Thurgauer Städte und Gemeinden” gestiftet. Unser Anteil betrug 3’000 Franken. Eine notwendige Ausgabe ist dies nicht, aber eine sinnvolle. Frauenfeld hat sich über viele Jahre einen Namen im Pferderennsport geschaffen und damit nicht nur etwas für die “Rösseler” oder die eigenen Einwohner getan sondern auch für die Attraktivität der ganzen Region und somit für den Standort Kreuzlingen.
Die Freizeitregion Kreuzlingen ist enorm reichhaltig. Dabei profitieren wir auch vom Angebot, das andere Kommunen – beidseits der Grenze – mit grossem finanziellem Aufwand bereitstellen. Da ist es nur billig, wenn wir uns mit (zum Teil nur symbolischen) Beiträgen erkenntlich zeigen und solche “externen” Leistungen für die Kreuzlinger Einwohner abgelten. Dazu gehört auch unsere Unterstützung des Konstanzer Stadttheaters und der Südwestdeutschen Philharmonie. Alleine wären wir nie in der Lage, ein solches Angebot zu schaffen, gemeinsam mit anderen aber schon. Umgekehrt investiert Kreuzlingen viel – und in Zukunft wohl noch mehr – in eigene kulturelle Institutionen wie das Museum Rosenegg, das Seemuseum, das Planetarium. Auch darüber freuen sich Einwohner aus der ganzen Region, und nur dank ihnen können sie überhaupt existieren.
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10. Mai 2012
Am Samstag waren Sie im “Musikantenstadl” nicht zu sehen, auch nicht im Film über die Region. Gefällt Ihnen diese Sendung nicht?
Kreuzlingen war in der Sendung durch Vizestadtammann David Blatter würdig vertreten. Er besitzt im Gegensatz zu mir sogar einen Janker, mit dem er ideal in den “Stadl” passte. Und auch Kliby und Caroline waren für diese Sendung hervorragende Botschafter unserer Stadt. Mit dem “Musikantenstadl” ist jetzt für die Bodensee-Arena wohl der Gipfel des TV-Olymps erreicht, nachdem sich das Schweizer Fernsehen aus der Trägerschaft von “Wetten dass…” verabschiedet hat. Dem Team um Marcel Wick sei an dieser Stelle für sein grosses Engagement für die BA – und damit auch für Kreuzlingen – herzlich gedankt. Durch die Fernsehsendungen ist die grösste Schweizer Stadt am Bodensee im deutschsprachigen Raum zu einem Begriff geworden.
Ich selber habe am letzten Samstag Abend die Priorität auf die Teilnahme am Jubiläumsanlass des Centro Italiano und der Splendida Dimora aus unserer Partnerstadt Cisternino gelegt. Eine zehnköpfige Delegation – unter ihnen mein neuer Amtskollege Donato Baccaro – hatte den langen Weg von Apulien an den Bodensee unter die Räder genommen, um an der Feier dabei zu sein. Da durfte und wollte ich nicht fehlen. Abgesehen davon fühle ich mich an den Anlässen mit unseren italienischen Freunden immer sehr wohl. Mein nächster Besuch in Cisternino wird schon bald sein: zur Einweihung der “Villetta Kreuzlingen”, die im Gegenzug zu unserer “Piazza Cisternino” entstehen soll.
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03. Mai 2012
Verfolgen Sie den Wahlkampf für das Oberbürgermeister-Amt in Konstanz, und haben Sie einen Favoriten?
Wahlkampf? Zwei Monate vor dem Wahltermin wissen die Parteien – bis auf die Grünen – noch gar nicht, wen sie aufstellen wollen. Offenbar gestaltet sich die Suche nach Kandidaten schwierig – was bei einer so schönen und interessanten Stadt wie Konstanz doch erstaunt. Auch das Amt selber müsste gestaltungsfreudige Politiker oder Quereinsteiger reizen. Geniesst doch der Oberbürgermeister in Baden-Würtemberg eine erhebliche Machtfülle. Jedenfalls hat er mehr Steuerungs-Kompetenz als ein Stadtpräsident in der Schweiz, wo die Gewaltenteilung strenger gehandhabt wird. Es könnte aber auch sein, dass die Parteien den christlichen Grundsatz beherzigen, wonach die ersten die letzten sein werden. Wer sich zuerst bewegt, hat verloren.
Für den Notfall hatte Nicht-Kandidat Tobias Engelsing einen fasnächtlichen Rat parat: “Wir sparen uns die kostspieligen Wahlen, vereinigen die beiden Städte Konstanz und Kreuzlingen und nehmen einfach den anderen, der schon gewählt ist.” Da wusste der närrische Konstanzer Museumsleiter noch nicht, dass mindestens zwei Kandidatinnen – eine bürgerliche Juristin und die offiziell nominierte der Grünen – ins Rennen steigen und der 80’000 Einwohner Stadt eine Wahl ermöglichen würden. Die Frage der Fusion mit Kreuzlingen ist somit um mindestens acht Jahre vertagt. Solange dauert die Amtszeit eines Konstanzer OB.
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26. April 2012
Der abtretende Präsident der Thurgauer Gemeindeammänner empfiehlt weitere Gemeindefusionen, damit auch kleine Gemeinden den steigenden Anforderungen gerecht werden können. Was halten Sie davon?
Roland Kutruff ist ein erfahrener Gemeindeammann, der weiss, wovon er spricht. In Gemeindeverwaltungen braucht es zunehmend Spezialisten. Generalisten, wie sie bis jetzt in kleineren Gemeinden die Regel sind, werden mit immer mehr Aufgaben und Regelungen “von oben” ge- und zuweilen auch überfordert. Das zeigt die zunehmende Zahl von Kooperationen in Sachgebieten zwischen zwei oder mehreren Gemeinden. In der Regionalplanungsgruppe Kreuzlingen haben wir eine Liste mit all diesen Kooperationen im Bezirk erstellt: Sie umfasst über 100 Positionen, Tendenz steigend. Wer mit wem zusammenarbeitet, ist je nach Sachfrage verschieden. Ziel dieses Lösungsweges ist die Erhaltung der Gemeindeautonomie und der Bürgernähe.
Aus Verwaltungssicht effizienter wäre der direkte Zusammenschluss von Gemeinden, bei dem jedoch ein Teil der Identität der historisch gewachsenen Gemeinden verloren geht. Interessanterweise haben im Kanton Glarus die Einwohner und nicht die Verwaltung den Anstoss dazu gegeben, dass die Zahl der Gemeinden drastisch reduziert wurde. Das Gemeinschaftsgefühl scheint sich heute weniger über die politischen Einheiten zu definieren, als über Lebens- und Siedlungsräume, über Pendlerströme für Arbeit, Schule und Freizeit, über die Einkaufsmöglichkeiten, Bahn, Post, Feuerwehr etc. – aber nach wie vor auch über den Steuerfuss.
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19. April 2012
Nach den Kreuzlinger Detaillisten haben auch die Thurgauer und jetzt sogar die nationalen Verbände dazu aufgerufen, in der Schweiz einzukaufen. Wird das etwas bewirken?
Auch die Sportartikler lancierten im Winter die Kampagne “hier-gekauft.ch” und liessen Sportgrössen erklären, warum sie Schweizer Geschäfte bevorzugen. Die Lage für die Geschäfte im Grenzraum ist und bleibt prekär. Es gibt leider wenig Aussicht auf rasche Besserung. Wir werden uns wohl auf den von der Nationalbank gestützten Frankenkurs einrichten müssen. Man kann nur hoffen, es spreche sich bis in die Innerschweiz herum, dass das Einkaufen in Konstanz zwar günstiger, aber oft nicht das entspannte Freizeiterlebnis ist, das man sich erhoffte. Es soll jedoch Menschen geben, die den Stau regelrecht suchen, sei es täglich rund um Zürich, bei Ferienbeginn am Gotthard und jetzt auch am Samstag in Kreuzlingen und Konstanz – auf den Strassen, vor den Kassen, am Zoll.
Interessant ist der Vorschlag des Finanzwissenschafters Reiner Eichenberger, der für Orte wie Kreuzlingen die Schaffung einer Grenzhandelszone vorschlägt, wo nach schweizerischem wie auch nach deutschem Recht Güter verkauft werden können. Stark vereinfacht: Produkte zu deutschen Preisen mit Schweizer Mehrwertsteuer, die auch Deutsche zurückfordern könnten – eine Win-Win-Situation für beide Länder. Klar wäre es etwas mehr Win für die Schweiz, aber da in dieser Zone für alle gleiches Recht gälte, könnte Deutschland als überzeugtes Mitglied der auf Egalität basierenden EU kaum dagegen sein.
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12. April 2012
Wer auf der Autobahn von Lindau nach München fährt, kommt bei Gauting an einer Ausfahrt “Kreuzlinger Forst” vorbei. Heisst das, dass nicht nur Konstanz Ländereien in Kreuzlingen hat sondern auch Kreuzlingen ennet der Grenze?
Der “Kreuzlinger Forst” hat mit unserem Kreuzlingen nichts zu tun. Denn eigentlich ist es der Kreuzinger Forst, der irgendwann ein “l” bekam – ohne ersichtlichen Grund aber vielleicht als Geschenk eines wallfahrenden Mönchs aus dem Kloster Cruzelin… Aber auch “Kreuzing” lässt sich wie unser “Kreuzlingen” auf ein Kreuz – und die Augustiner – zurückführen, stand doch angeblich in diesem Forst einmal ein Missionskreuz. Nichts Genaues weiss man nicht, wie die Bayern zu sagen pflegen.
Zur Frage: Ja, Kreuzlingen besitzt ein Grundstück ausserhalb der Gemeindegrenze, aber nicht ennet der Landesgrenze. Dies im Gegensatz zu Konstanz und dessen Spitalstiftung, denen einige Grundstücke auf Kreuzlinger und somit Schweizer Boden gehören. Hier kommt noch das sogenannte Tägermoos-Statut dazu, das Konstanz gewisse hoheitliche Rechte einräumt. Eine historisch bedingte, nicht immer einfache Situation. Fairerweise muss man erwähnen, dass umgekehrt auch etwa die Stadt Diessenhofen ennet dem Rhein, also auf deutschem Boden, Rechte hat: nämlich die an den am sonnigen Südhang gelegenen Gailinger Rebbergen. Übrigens liegt die exterritoriale Kreuzlinger Parzelle in Tägerwilen zwischen Autobahn und Stadtgrenze, derzeit in der Landwirtschaftszone.
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05. April 2012
Was meinen Sie zur massiven Kritik an der Delfinhaltung im Lipperswiler Freizeitpark Connyland?
Als Präsident von Kreuzlingen Tourismus verfolge ich das Kesseltreiben gegen das Connyland und deren Betreiber, die Familie Gasser mit Sorge. Das Connyland ist mit über 300’000 Besuchern weit herum der grösste touristische Publilumsmagnet. Es lebt wesentlich von der Delfin-Show in der mit grossem Aufwand erstellten Lagune. Damit haben die Gassers auf die verschärften Tierhaltungsvorschriften reagiert und diese vollständig erfüllt. Trotzdem will man ihnen jetzt diese Existenzgrundlage entziehen. Ohne die Delfine hat das Connyland zwar noch die Seelöwen, aber bei der Konkurrenz im Europapark Rust ist das Angebot halt viel grösser und spektakulärer. Dass sich das Parlament auf Druck der Tierschützer zu diesem Schnellschuss hinreissen liess, ist kein Ruhmesblatt.
Wie mir Fredy Knie Jr. bei seinem Gastspiel in Kreuzlingen sagte, hätte man mit Gassers Lösungen für einen noch tierfreundlicheren Weiterbetrieb der Delfinhaltung finden können. Das sieht auch Ex-SP-Präsident Peter Bodenmann so, der sich als öffentlich hinter das KMU Connyland, “eine der wenigen touristischen Attraktionen der Ostschweiz”, stellte. Übrigens hatten letzte Woche drei der vier Zebras des Zirkus Knie in Kreuzlingen ein Heimspiel. Sie wurden hier geboren, bei der Klinik Seeschau, wo sie – wie die Delfine im Connyland – gut gehalten und von ihren Besitzern geliebt werden.
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29. März 2012
Wie hoch stehen die Chancen, dass sich die Gemeinden der Region an den Kosten der geplanten Schwimmhalle Kreuzlingen beteiligen werden?
Das ist schwer zu sagen, denn wir stehen am Anfang dieser Diskussion und müssen erst einmal das Bewusstsein dafür entwickeln. Ich bin aber zuversichtlich, dass einige Gemeinden Beiträge sprechen werden – in welcher Höhe auch immer. Der Gemeinderat hat auf die Beteiligung der Nachbargemeinden gepocht. Allerdings haben wir ausser guten Argumenten keine Mittel, Gelder einzufordern. Dieser Prozess der Gespräche und Verhandlungen ist nicht einfach und kann länger dauern, wie das Beispiel des Eissportzentrums Oberthurgau zeigt. Dort will man ebenfalls alle Gemeinden finanziell einbinden, deren Bevölkerung eine zentrale, dafür hochwertige Sport-Infrastruktur nutzen kann.
Immerhin hat die Regionalplanungsgruppe Kreuzlingen, zu der alle Gemeinden des Bezirks gehören, letztes Jahr beschlossen, eine Arbeitsgruppe zu bilden, die sich der regionalen Sport- und Freizeitanlagen annimmt. Wir wollen diese Einrichtungen, die immer mit grossen Investitionen und Betriebskosten verbunden sind, zwischen den Gemeinden besser koordinieren. Nicht jede Gemeinde braucht alles selber zu betreiben, man kann sich auch an bestehenden Einrichtungen andernorts beteiligen – oder gemeinsam etwas Neues schaffen, was für die ganze Region einen Mehrwert ergibt. Das kann, muss aber nicht in der Zentrumsgemeinde Kreuzlingen sein. Bei der Schwimmhalle drängt es sich aber wegen der Nähe zu den vielen Bildungseinrichtungen auf.
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22. März 2012
Wer nach Kreuzlingen fährt, kommt am Ortseingang an riesigen blau-orangen Begrüssungs-Tafeln vorbei. Allerdings sind diese in einem schlechten Zustand und keine gute Visitenkarte. Stört Sie das nicht?
Doch, sehr. Wir wollten ja die fünf Pylonen schon einmal auffrischen und mit elektronischen Anzeigen für die Veranstaltungen versehen. Der Gemeinderat wies damals die Botschaft letztlich aus Kostengründen zurück; auch die Werbewirkung wurde in Frage gestellt. Seither stehen sie einfach da, verbleichen, werden beschädigt und verschmiert. Die Kosten für das aufwendige Anbringen der Veranstaltungshinweise wurden kürzlich für die Kreuzlinger Vereine halbiert. Man muss sich aber fragen, ob dieses System noch zeitgemäss ist, ob es überhaupt eine Wirkung hat und warum man nur die Autofahrer anspricht? Heute werden diese in jeder Gemeinde “herzlich willkommen” geheissen und beim Beschleunigen am Ortsausgang wieder verabschiedet. Schaut da noch einer hin? Und ist man in der Lage, die drei Hinweise aufzunehmen, wenn die Konzentration ganz beim Verkehr sein sollte? Eine Alternative wäre, die Einwohner und Gäste an gut frequentierten Punkten in der Stadt anzusprechen und sie da auf das vielfältige Unterhaltungsprogramm hinzuweisen. Wir prüfen derzeit ein elektronisches Anzeige-System, das schöner aussieht, einfacher zu bedienen ist und für die lokalen Vereine noch günstiger wird als das heutige optisch wie technisch veraltete Pylonen-System.
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15. März 2012
Was die Entwicklung des Löwenareals betrifft sind die Kreuzlinger aus Erfahrung skeptisch geworden. Warum soll die jetzt präsentierte Lösung der endgültige Durchbruch sein?
Der Stadt ist es gelungen, alle beteiligten Grundbesitzer und Investoren an einen Tisch zu holen und sie zu einem Wettbewerb zu motivieren, der eine hohe Qualität garantiert. Die Tatsache, dass sich alle auf das Projekt einigen konnten, das auch aus städtebaulicher Sicht besticht, ist ein bedeutender Meilenstein, der bis jetzt noch nie erreicht wurde. Ich selbst war nicht in der Jury, aber auch ich hätte das jetzt bestimmte Projekt gewählt. Das zentral gelegene grosse Areal verlangt nach einer mutigen, aber verträglichen Gestaltung, die einen Akzent setzt und als private Überbauung die öffentliche Zentrumsentwicklung, wie sie “Xentrum Kreuzlingen” vorsieht, gut ergänzt.
Das Siegerprojekt besticht besonders dadurch, dass es ein Maximum an Grünflächen erhält, den Sallmannpark vergrössert und so zur Idee vom “grünen Zentrum” Kreuzlingens beiträgt. Geringer Landverbrauch in der Cityzone ist aber nur mit höheren Gebäuden zu erreichen. Diese werden einen optischen Akzent setzen, sich aber nach übereinstimmender Meinung der Experten gut ins Stadtbild einfügen. Kreuzlingen lebt, Kreuzlingen wächst. Mit den jetzt vorliegenden Projekten im Zentrum wird die Stadt eine klar erkennbare Mitte und auch Identität bekommen. Neben der Pflege des Bestehenden braucht es auch diesen Blick in die Zukunft. Entscheidend ist, dass wir sie selber aktiv gestalten. Und dazu haben wir jetzt die Chance.
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